

Anwendungsbericht
Leichtschüttung, Dämmung
Vinothekskeller
Partnerfirma / Kunde
Baumeister Wanner
Menge: 47 m³
Produktspezifikation
TECHNOpor Glasschaum-Granulat Füll 100
Beschreibung
Baumeister Wanner wollte auf seinem Grundstück einen privaten Vinothekskeller
errichten. Problematisch waren jedoch die Höhenverhältnisse am Grundstück,
da unmittelbar hinter dem geplanten Keller das private, bestehende, Wohnhaus
steht und der Blick nicht durch eine – wie bei Weinkellern üblichen – Überschüttung
von drei bis vier Metern blockiert werden sollte.
Lösungsvorschläge mittels Plattenprodukten, thermisch dämmenden Flocken oder
ähnlichen Materialien, wurde aus vielen Gründen (beispielsweise Wasseraufnahme,
Drainage, Nagetiere, Wurzeln, Ameisen, Stauchung, etc.) stark misstraut. Baumeister
Wanner erfuhr von unserem Glasschaum-Granulat und entschied sich sofort für den
perfekten Aufbau seines Weinkellers.
TECHNOpor Glasschaum-Granulat drainiert, dämmt, ist kapillarbrechend und leicht.
Die Aufbauhöhe ist insgesamt sehr niedrig, das Produkt besitzt ausgezeichnete ökologische
Eigenschaften (rein mineralisch) und ist extrem druckfest. Außerdem passt sich das kantige
Korn jeder beliebigen Form perfekt an ohne wegzurollen (Böschungswinkel > 45°).
Durchführung
TECHNOpor Glasschaum-Granulat Füll 100 wurde in Big Bags angeliefert und auf das
gemauerte, zuvor bituminös abgedichtete und mit einem mechanischen Schutz versehene
Gewölbe in einer Schichtstärke von etwa 40 cm aufgebracht und spielerisch (Gewicht lediglich
120 kg/m³) verteilt.
Der südseitige Kellereingang wurde zusätzlich zu einer mit klassischen Ziegeln errichteten
Innenwand eine 20 cm entfernte zweite äußere Mauer gebaut. Der Zwischenraum wurde
ebenfalls mit TECHNOpor Füll 100 hinterfüllt. Durch diese Maßnahme wurde der Weinkeller
„wärmebrückenfrei“.
Ohne Verdichtung wurde das Glasschaum-Granulat mit einem 150 g Geotextil abgedeckt,
mit einer 20 cm starken Humusschicht überschüttet und begrünt.
Fazit
Für Baumeister Wanner war dies die perfekte Lösung: dauerhaft, problemlos, einfach in der
Verarbeitung und darüber hinaus auch kostengünstig. Mittlerweile, über ein Jahr nach der
Fertigstellung, hat sich im Keller bereits ein Temperatur- und Feuchtegleichgewicht eingestellt,
welches den Erwartungen des Bauherrn voll entspricht.